« Vater & Sohn »

 Freitag   24. Mai  20 Uhr
 Samstag  25. Mai  20 Uhr
 Sonntag  26. Mai  19 Uhr

 

Aus Anlass des 300. Geburtstages versuchen wir uns mit der ersten Serenade des Jahres dem Komponisten Leopold Mozart zu nähern. Die Sichtweise auf den 1719 in Augsburg geborenen Musiker hat sich im Lauf der Geschichte verändert und ausdifferenziert.

Wolfgang Hildesheimer formulierte es 1977 in seinem berühmten Mozart Buch so, wie wir vermutlich alle denken: „Leopold Mozart würde uns heute weniger interessie­ren, wäre nicht Wolfgangs Leben bis zu seinem späten Stadium von ihm beherrscht gewesen...“

Beschäftigt man sich etwas näher mit Leopold Mozart, so lassen sich aber durchaus noch vielfältigere und bewundernswerte Seiten dieses Musikers wahrnehmen.

Neben seinen etwa 250 Kompositionen hinterließ er uns mit seinem 1756 erschienenem „Versuch einer gründlichen Violinschule“ eine bedeutende Schrift, in der viel über seinen klugen, aufklärerischen und feinsinnigen Geist zu erfahren ist.

 

Unser Programm wird mit einer seiner ersten veröffent­lichten Komposition eröffnet, welche noch im Stil der barocken Triosonaten geschrieben ist. Das am Ende erklingende Trio ist schon deutlich in klassischer Manier verfasst. Die dazwischen gespielten Sonaten von Wolfgang Amadeus KV 10/11 und 14 sind alle während der ersten Europareise mit Vater und Schwester entstanden. Zu Beginn der Reise waren die Kinder sieben und elf Jahre alt. Die Vorgängersonaten KV 6-9 sind die ersten gedruckten Kompositionen von W.A. Mozart.

Es spielen

 Jochen Baier  Flöte
 Ines Then-Bergh  Violine
 Daniel Fritzsche  Violoncello
 Slobodan Jovanovic  Cembalo

 

 

VORVERKAUF

 

 

 

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok Ablehnen