Die vier Jahreszeiten - diesmal nicht von Antonio Vivaldi !

Freuen Sie sich auf eine wundervolle musikalische Entdeckung

am 21., 22. und 23. September.

Giovanni Antonio Guido und Gregor Joseph Werner sind unsere Komponisten

des Abends, die die Thematik des Jahreszeitenlaufes ebenfalls musikalisch

umgesetzt haben.

 

 

Giovanni Antonio Guido (1675-1728)

 

 

Gregor Joseph Werner (1693-1766)

hat sogar jeden Monat des Jahres musikalisch auf äusserst vielfältige Weise vertont und betitelt mit: Neuer und sehr curios-Musicalischer Instrumental-Calender“  für zwei Violinen und B.c.

Die 12 Partiten sind im Jahr 1748 in Augsburg erschienen sind. Jeder Monat wird musikalisch jeweils in einer 5-sätzigen Suite dargestellt. Es sind also insgesamt 60 Sätze! Die Titel sind oft Hinweise auf das jeweilige Sternzeichen, die Besonderheit jedes Monats wird charakterisiert, die Menuette zeigen immer die Länge der Tage und der Nächte an. Von diesen 12 Triosonaten werden zwei gespielt.

Das Hauptwerk unseres Konzertabends, die Scherzi armonici sopra le quattro staggioni " hat Giovanni Antonio Guido (1675-1728) komponiert.

In Genua geboren und Neapel aufgewachsen, lebte er in Paris. Dort hat er seine vier Jahreszeiten komponiert ohne etwas von Vivaldis bis heute so berühmten Komposition wissen zu können, da dieser diese noch gar nicht komponiert hatte.

 

Das Quantz -Collegium spielt in der Besetzung

Jochen Baier Flöte
Ines Then-Bergh Violine
Boriana Baleff Violine
Myriam Siegrist Violoncello
Slobodan Jovanovic Cembalo

 

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